Monitoring und Evaluation des ESA-Portfolios der UK Space Agency

UK Space Agency
Laufzeit: Seit
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Rund 70 bis 75 Prozent ihres Jahresbudgets investiert die UK Space Agency in Programme der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Das Vereinigte Königreich ist Gründungsmitglied und nach Deutschland, Frankreich und Italien der viertgrößte Beitragszahler, für die Jahre 2022 bis 2027 hat es 1,84 Milliarden Pfund zugesagt, verteilt auf rund 98 Programme von der Erdbeobachtung über Navigation und Telekommunikation bis zur robotischen Exploration. Bei Summen dieser Größenordnung stellt sich zwangsläufig die Frage, was das Land dafür zurückbekommt: in Aufträgen für britische Unternehmen, in technologischen Fähigkeiten, in Arbeitsplätzen und in Nutzen, die sich nicht unmittelbar in Wertschöpfung messen lassen. Genau das untersucht die Studie, und zwar für einzelne Programme ebenso wie für das Portfolio insgesamt. Sie ist die zweite Auflage einer systematischen Bewertung und aktualisiert Datenbasis und Methodik. Die Ergebnisse fließen in die Entscheidungen über künftige britische ESA-Beiträge ein. Evaluation Office wirkt als Experte für ökonometrische und Evaluationsmethoden im Konsortium mit, das know.space führt und dem auch Ipsos UK angehört.

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